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		<title>Rosen und ihre Pflege</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 13:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenprofilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rosenpflanze zählt man zur Königin des Gartens. Eine Rose veredelt mir ihrem Aussehen und ihrem Duft jeden Garten. Rosen sind in unserem Breitenn in aller Regel Zierpflanzen, in andern Ländern sind Rosen allerdings auch Nutzpflanzen. In Rumänien werden Rosen in Feldern angebaut und auch in großer Menge geerntet, Rosen und das daraus entstehende Rosenöl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rosenpflanze zählt man zur Königin des Gartens. Eine Rose veredelt mir ihrem Aussehen und ihrem Duft jeden Garten. Rosen sind in unserem Breitenn in aller Regel  Zierpflanzen, in andern Ländern sind Rosen allerdings auch Nutzpflanzen. In Rumänien werden Rosen in Feldern angebaut und auch in großer Menge geerntet, Rosen und das daraus entstehende Rosenöl sind Ausgangsmaterial für viele Parfüme. Man kann das Rosenöl aber auch für Nahrungsmittel als Gewürz nutzen. Man denke an das weihnachtliche Marzipan. Ohne das Rosenöl würde etwas fehlen am Geschmack.</p>
<p>Die Rosen gehören zur Familie der Rosaceae der rosenartigen Gewächse. Es handelt sich um eine sehr erfolgreiche Gattung. Übrigens sind auch die Apfelbäume nähere Verwandte von den Rosen. Man kann es am Geruch der Apfelbäume erkennen. Der Biochemiker würde dies auch biochemisch bestätigen. </p>
<p>Beschäftigen wir uns nun aber mit den schönen Rosen. Auch die Zierrosen zerfallen in verschieden Unterabteilungen. Es gibt die kleinen, wilden Hundsrosen. Diese können  vortrefflich zum Abgrenzen von Wegrändern, Beeten und Rabatten genutzt werden. Die Rosen sind für Fraßschädlinge wie Schnecken oder auch wilde Kaninchen unangenehm. Damit werden Erdbeerbeete bestens vor solchen Gartengästen geschützt.  Es gilt übrigens die Regel, je wilder desto anspruchsloser. Die Wildform einer Rose ist fast so widerstandsfähig wie ein Unkraut. Wildrosen haben allerdings einen gewaltigen Haken, sie blühen nur einmal im Jahr. Dann kommen die Früchte und die Pflanze. Auch die sehen schön aus, es sind die Hagebutten. Allerdings sind Blüten noch schöner im Garten  das leisten dann die veredelten Rosen. Man kann eine schöne Rose, die hübsch blüht auf eine Wildrose aufpfropfen. Das nennt man veredeln. Alle Rosen, die man im Laden zu kaufen bekommt, sind veredelt. Man schneidet von einem Edeltrieb einen Zweig ab, und steckt diesen in einen Wildling. Alle wilden Triebe des Wildlings müssen vorher entfernt werden. Veredelte Pflanzen und veredelte Rosen brauchen besondere Pflege. Man will nicht nur die Pflanze am Leben erhalten, sondern auch die Veredlung. Das ist nicht ganz so einfach, besonders heikel ist das bei Stockrosen, die sind sogar zweifach veredelt. </p>
<p>Wenn man eine veredelte Rose kauft und einpflanzt, dann muss man zunächst die Veredlungsstelle identifizieren. Man erkennt diese an einer Verdickung. Die Veredlungsstelle muss unter die Erde. Liegt diese beim Einbuddeln über der Erde, dann treibt die ursprüngliche Rose aus, man bekommt einen Wildling. Die Wildtriebe werden nämlich von der Pflanze oder von den Wurzeln eher versorgt als der veredelte Teil. Es gilt die Grundregel, gemein schlägt edel. Letztlich ist, wenn man nicht aufpasst, die veredelte Pflanze verloren. Man hat dann wieder sein gemeines Hundsröschen. Das blüht dann eben wieder nur einmal im Jahr und kann als Fraßschutz vor Kaninchen genutzt werden. Aber man kann die Rose auch als Grundlage für eine neuerliche Veredlung verwenden. </p>
<p>Die Veredlung bedeutet im Prinzip, man hat an einem Ort zwei Pflanzen. Man vereinigt  die Eigenschaften des Wildlings, die speziell in der Robustheit zu sehen sind, mit denen der Edelrose. </p>
<p>Eine gute Veredlungsgrundlage ist auch für die weitere Pflege der Rose interessant. Wenn die Wurzel anständig stabil ist, braucht man wenig Schädlingsbekämpfungsmittel. Gute Grundlagen und gute Wurzeln versorgen den edlen Trieb mit allem, was er braucht.</p>
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		<title>Natürliche Schädlingsbekämpfung</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 13:40:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jeder kennt bestimmt den Hasen Bug Bunny aus dem Fernsehen, der dem Bauern die schönsten Karotten wegholt. Dem Gärtner geht es oft genauso. Man hat am Abend wunderschöne Kirschen und Erdbeeren. Am Morgen in aller Frühe zieht der Hobbybauer aus um seine wohlverdiente Ernte einzuholen und nicht findet er mehr vor. Alles wurde ihm von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt bestimmt den Hasen Bug Bunny aus dem Fernsehen, der dem Bauern die schönsten Karotten wegholt. Dem Gärtner geht es oft genauso. Man hat am Abend wunderschöne Kirschen und Erdbeeren. Am Morgen in aller Frühe zieht der Hobbybauer aus um seine wohlverdiente Ernte einzuholen und nicht findet er mehr vor. Alles wurde ihm von den tierischen Konkurrenten geklaut. Klar, auch andere Lebewesen haben Hunger, aber muss es gerade meine Lieblingskirschsorte sein, auf die ich mich schon seit Jahren gefreut habe. Die Ernte ist dann weg und es hilft nur das Warten auf das nächste Jahr. Viele große Chemiefirmen bieten dem Heimgärtner an dieser Stelle Hilfe an, die Frage ist nur, ob er sie annehmen will oder soll. Eigentlich ist es kontraproduktiv, einen Garten zu haben und dann anschließend den Garten mit Gift voll zu streuen. Gerade der eigene Garten sollte ein Hort der Ökobewegung sein. Das ist ja gerade dass, was das eigene Gemüse ausmacht und vom Gemüse von einem Großhändler unterscheidet. Sonst ist ja der Weg zum Discounter schneller und besser.</p>
<p>Schädlinge greifen natürlich nicht nur Nutz-, sondern auch Zierpflanzen an. Eine zerfressene Rose ist nun einmal keine Zierde.</p>
<p>Der erste Punkt bei einer natürlichen Schädlingsbekämpfung ist, dass man die Pflanze passend für die Umgebung auswählt. Es gibt Standorte für Kirschen, es gibt Standorte für Apfelbäume und es gibt Standorte für Rosen. Man kann sich am Besten bevor man die jeweilige Pflanze anbaut bei den Nachbarn kundig machen, was in der Region wächst. Irgendwie bekommt man eine Rose schon zum Blühen, aber um welchen Preis. An manchen Stellen aber wachsen und gedeihen die Pflanzen von alleine ohne irgendeine Hilfe. Man kennt das, wenn man zum Beispiel eine Blume in seinem Garten auspflanzt. Manchmal wuchert diese Pflanze durch den ganzen Garten und wird fast zum Unkraut. Wenn so etwas passiert, dann weiß man, dass diese Stelle goldrichtig für diese Pflanze ist. Ein guter Standort spart Chemie. Das ist die erste goldene Regel. Eine schwache Pflanze wird eben oft von Schädlingen heimgesucht, eine gesunde Pflanze weniger.</p>
<p>Es gibt nun zwei Arten von Schädlingen. Die einen sind höhere Tiere, die andern Qualgeister sind Mikroben. Pilze, Bakterien und Viren können Pflanzen genau ruinieren wie Fraßschädlinge. Beschäftigen wir uns erst einmal mit den Mikroben. Hier gilt, man muss günstige Umstände für die Pflanzen schaffen. Dazu gehört, stickige und faulige Zustände vermeiden. Frische Luft und frisches Wasser stärken die Pflanze und diese entwickelt dann ausreichend Abwehrmechanismen. Pflanzen haben in gewisser Hinsicht eine Art Immunsystem welcher Eindringlinge genauso wie unser Körper bekämpft. Bäume harzen, Kräuter bilden mehr Öle aus. Das können sie aber nur, solange sie gesund sind. Man kann auch Pflanzen die viele Alkaloide ausschütten anpflanzen. Tabak zum Beispiel schützt mit dem Nikotin sich und seine Nachbarn von Ungemach. Minzen machen das auch und die kann man dann sogar noch essen.</p>
<p>In manchen Gegenden sind die Fraßschädlinge einfach unerträglich. Schnecken zum Beispiel. Eben hatte man noch eine saftige, rote Erdbeere dann bleibt einem nur noch der Rest. Man will ernten und hat eine eklige, schleimende Schnecke in der Hand. Widerlich. Hier helfen Fallen. Schales Bier ist für eine Schnecke regelrecht eine Einladung zu einer Party. Bierfallen sind eine schöne Art, Schnecken zu beseitigen. Schön für den Gärtner, schön auch für die Schnecke.</p>
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		<title>Bodenverbesserung &#8211; Lockern und Verdichten</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 13:38:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit jeher bedeutet Gartenarbeit auch die Arbeit mit dem Boden. Es heißt ja schon im Kinderlied, im Märzen der Bauer die Pferde anspannt. Vor der Bodenverbesserung haben die Götter allerdings erst einmal die Bodenanalyse gestellt. Jede Pflanze und jeder Baum braucht ein bestimmtes Umfeld, um gedeihen und wachsen zu können.  Es gibt drei Faktoren, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit jeher bedeutet Gartenarbeit auch die Arbeit mit dem Boden. Es heißt ja schon im Kinderlied, im Märzen der Bauer die Pferde anspannt. Vor der Bodenverbesserung haben die Götter allerdings erst einmal die Bodenanalyse gestellt. Jede Pflanze und jeder Baum braucht ein bestimmtes Umfeld, um gedeihen und wachsen zu können. </p>
<p>Es gibt drei Faktoren, die eine Pflanze vom Prinzip her braucht, um wachsen und gedeihen zu können. Einmal ist es Wasser und Licht. Eine Pflanze ist fast autark, sie kann aus Wasser und Licht sich und manchmal auch uns ernähren und erfreuen. Neben diesen beiden Hauptstoffen braucht die Pflanze noch Mineralien, also Nährstoffe, und Halt in der Erde.</p>
<p> Das Wasser ist eines der wesentlichsten Elemente für eine Pflanze, um wachsen und gedeihen zu können. Wenn eine Pflanze einen bestimmten Zeitraum ohne Wasser ist, dann muss sie sterben. Dann hilft bis auf Ausnahmen auch eine übermäßige Versorgung mit Wasser nichts mehr. Auch ein Zuviel an Wasser zerstört die Pflanze. Die Wurzeln bekommen keine Luft, sie verfaulen. Die Erde kann hier eine Pufferwirkung entfalten. Wenn die Erde, in der die Pflanze steht, schön locker ist, und eine gute Speicherkapazität hat, dann wird der Baum oder das Getreide gut mit Wasser versorgt.</p>
<p> Je nach Zusammensetzung hat die Erde unterschiedliche Eigenschaften. Sand zum Beispiel hat wenig Speicherkapazität. Lehm hat eine große Speicherkapazität als Sand. Der erfahrene Gärtner erkennt die Bodenbeschaffenheit, wenn er anfängt zu graben. Wenn einem das nicht gegeben ist, dann kann man einen anderen Hobbygärtner fragen. Der Gärtner lernt mit der Arbeit an seinem Stück Garten den Boden kennen. Indem man den Boden bearbeitet und ihn hegt und pflegt, wird man zum Freund seines Bodens.  Wenn man ein Neubau erstellt hat, dann wurde oft der Boden wegtransportiert und billiger, einfacher Boden neu aufgebracht. Man sollte als Eigenheimbesitzer darauf achten und gegebenenfalls protestieren.</p>
<p> Die Bodenverbesserung beginnt mit dem Lockern des Bodens. Wer viel Kraft hat, der kann mit einem Spaten schon einiges erreichen. Bis 500 Quadratmeter lassen sich mit einem Spaten gut bearbeiten. Der Gärtner erspart sich das Fitnessstudio. Es gibt aber auch Maschinen, die das Umgraben für einen erledigen. Diese sind gründlich und schnell. Man kann sie auch leihen. Der Nachbar hilft bestimmt gerne. Wenn man allerdings mit dem Spaten arbeitet, dann bekommt man noch mehr Gefühl für seinen Garten.  Durch Hegen und Jäten wird der Garten zum Freund. Besonders gut lässt es sich nach einem großen Regen umgraben. Die Erde ist dann locker und staubt nicht. Gerade im Feuchten Zustand kann man gut gärtnern. Allerdings darf man, wenn die Erde zu feucht ist, nicht mit Maschinen auf das Grundstück. Ansonsten erzeugt der Gärtner gerade das Gegenteil, von dem was er will, er verdichtet die Erde.</p>
<p>Wenn der Hobbybauer schon einmal umgegraben hat, dann kann er auch gleich die Nährstoffe verbessern. Wenn es geregnet hat, lässt sich spezifischer Dünger gut einbringen. Ein natürlicher Dünger wird Vogeldünger wird vom Boden und den Pflanzen gerne angenommen. Auch hier gilt, Maß halten. Ein überdüngter Boden ist ein zerstörter Boden. Eine abwechslungsreiche Bepflanzung ist nachher übrigens die beste Bodenverbesserung.</p>
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		<title>Minze im Garten</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 13:12:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jeder kennt den berühmten Pfefferminztee. Es macht gute Laune und er ist ja so gesund. Minzen im Garten sind auch eine feine Sache, man hat allezeit etwas für die Küche aus dem Garten. Die Minzen sind Kräuter, die viele unterschiedliche ätherische Öle enthalten können. Sie gehören zu den Rhizomen und sind sehr anspruchslos in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt den berühmten Pfefferminztee. Es macht gute Laune und er ist ja so gesund. Minzen im Garten sind auch eine feine Sache, man hat allezeit etwas für die Küche aus dem Garten.</p>
<p>Die Minzen sind Kräuter, die viele unterschiedliche ätherische Öle enthalten können. Sie gehören zu den Rhizomen und sind sehr anspruchslos in der Haltung und der Kultivierung. Rhizomen sind übrigens Lippenblütler. Seit dem Altertum begleiten uns diese Pflanzen, speziell auch im Orient sind sie sehr begehrt. Der interessanteste Aspekt der Minzen sind die unterschiedlichen Aromen. Die Aromen werden durch die ätherischen Öle gebildet. Diese haben übrigens für die Pflanze eine Bedeutung, sie schützt sich damit nämlich vor Schadinsekten. Das kann sich auch der gescheite Gärtner zu Nutzen machen, davon aber später.</p>
<p>Die ätherischen Öle werden von uns im Allgemeinen als angenehm empfunden. Die Minzenart, die uns wohl am bekanntesten ist, ist die Pfefferminze. Sie wird für Tees und Drinks gleichermaßen genutzt. Der Vorteil einer kleinen Pfefferminzkultur im eigenen Garten liegt auf der Hand. Man kann morgens in den Garten gehen und sich einen Büschel von der frischen Minze nehmen. Man gießt einfach frisches, heißes Wasser auf die gerade eben geschnittenen Blätter, gibt etwas Zucker hinzu und genießt den Tee. Ein solcher Tee lässt sich überhaupt nicht mit einem Pfefferminz Tee aus der Packung vergleichen.</p>
<p> Wenn man denkt, mit dem Pfefferminz Geschmack wäre bei den Minzen schon alles gesagt, dann täuscht man sich gewaltig. Es gibt Minzen im Erdbeeren-Gewand, im Banan- und im Zitronenaroma. Es verhält sich fast so wie im Eisgeschäft, man kann jede Sorte in seinem Garten haben. Die Anwendung ist einfach, man nehme einige Blätter des jeweiligen Aromas und zerstampfe diese. Dann gebe man die Blätter zu dem Gericht oder dem Getränk hinzu. Besonders interessant ist die Mischung von Erdbeer  Desserts und Erdbeer Minze. Beides ergänzt sich vortrefflich.</p>
<p>Minzen sind sehr genügsam. Sie mögen einen mageren, nährstoffarmen Boden. Am besten gedeihen Sie auf einem sandigen Boden. Man kann sie direkt in seinen Garten einbringen und dort auch hegen und pflegen.  Wenn man in der Nähe vom Wald wohnt, sollte man sie allerdings etwas schützen. Wildtiere wie Igel und Füchse mögen manchmal die Pflanzen und Knabbern daran. Schnecken mögen allerdings keine Minzen, im Gegenteil. Schnecken werden durch die ätherischen Öle der Pflanze abgeschreckt. Man kann die Minze so auch zu Erdbeeren pflanzen. Die Schnecken, die normalerweise von dem Geruch von reifen Erdbeeren angelockt werden, werden so von der Nascherei abgehalten. Minzen sind also kluge Schädlingsbekämpfungsmittel. Die Minze ist das einzige Schädlingsbekämpfungsmittel, das der Mensch essen kann.</p>
<p>Minzen sind auch recht frosthart. Man kann sie im Freien gut überwintern lassen. Das hängt sicherlich mit der Herkunft der Pflanze aus dem Orient zusammen. Die Pflanze zieht sich allerdings in die Erde zurück. Wenn man im Frühling anfängt, Unkraut zu jäten, dann ist es recht weise, wenn man sich die Stellen markiert, an denen man Minze ausgebracht hat. Es besteht sonst nämlich die Möglichkeit, dass man seine Minze mit jungen Brennnesseln verwechselt und die Minze kurzerhand mit ausgräbt.</p>
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		<title>Schneiden von Obstbäumen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 13:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder, der sich schon einmal einen Obstbaum besessen hat, der kennt das Thema Schneiden. Er Laie wird sich sicherlich fragen, warum man überhaupt einen Baum schneiden muss. Apfelbäume oder ähnliche Gewächse gibt es ja schon seit vielen Jahren und nicht erst, seit Obstbäume kultiviert werden. Fragen wir uns zunächst, warum man Bäume überhaupt schneidet. Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder, der sich schon einmal einen Obstbaum besessen hat, der kennt das Thema Schneiden. Er Laie wird sich sicherlich fragen, warum man überhaupt einen Baum schneiden muss. Apfelbäume oder ähnliche Gewächse gibt es ja schon seit vielen Jahren und nicht erst, seit Obstbäume kultiviert werden.</p>
<p>Fragen wir uns zunächst, warum man Bäume überhaupt schneidet. Zum einen hat der Schnitt pflegerische Gründe für den Baum. Die Stabilität des ganzen Baumes wird durch den Schnitt positiv beeinflusst. Wenn ein Baum sehr nach oben hin ausgewachsen ist, dann kann der Baum beim nächsten Unwetter auch schnell komplett aus der Erde herausgelöst werden.  Geile Äste können auch durch den Wind einfach aus dem Baum herausgerissen werden, damit wird der Obstbaum verletzt. Insgesamt ist also ein Faktor beim Schneiden von Bäumen, dass er an physikalischer Stabilität gewinnt.</p>
<p>Die nächste Sache beim Schnitt ist ebenfalls, dass der Baum gesund bleibt. Indem man den Baum winddurchlässig schneidet, werden Baumkrankheiten vermieden. Der alte Gärtner sagt an der Stelle immer, man muss den Baum so schneiden, dass der Wind durch die Äste hindurchfegen kann. Mein Großvater war an dieser Stelle der Meinung, dass durch die geschnittenen Äste ein Hut fliegen können müsste.  Wenn der Wind gut durch die Zweige des Baumes wehen kann, dann kann sich kein Pilz im Baum niederlassen. Zu den Pilzen gehören in gewisser Hinsicht auch die Baumkrebs Erkrankungen.  Aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Durch den Schnitt pflegt der Gärtner aber nicht nur seinen Baum, sondern er erleichtert sich auch die Arbeit und optimiert die Ernte.  Äpfel trägt der Baum immer am zweijährigen Holz. Das, was der Baum also in diesem Jahr ausgebracht hat, das trägt nicht. Wenn man also die Triebe im frühen Sommer direkt nach der Apfelernte wegschneidet, dann verdichtet man den Baum. Die Ernte wird im folgenden Jahr größer. Der Schnitt nach der Ernte im Sommer nennt man den Sommerschnitt.  Der Sommerschnitt ist ein Reduktionsschnitt, das Wuchern des Baumes wird eingedämmt. Man schneidet übrigens so, dass der Baum drei Zweige behält. Drei Äste, wie man besser sagt, die im rechten Winkel zueinanderstehen.  Geile Triebe sind immer zu unterbinden.<br />
Ein kompakter Baum ist leichter zu ernten. Die Früchte sind dichter zusammen. Man muss nicht so hoch klettern.</p>
<p>Neben dem oben beschriebenen Sommerschnitt gibt es auch den sogenannten Winterschnitt. Der Winterschnitt kann durchaus im Januar erfolgen. Der Winterschnitt hat eine komplett andere Wirkung als der Sommerschnitt. Im Sommer schließen sich nämlich die Gefäße des Baumes. Er bereitet sich auf den Winter zu. Da die Gefäße geschlossen sind, können auch keine neuen Zweige am Baum entstehen. Im Winter ist das etwas anders. Im Winter regt sich beim Baum schon so einiges, die Gefäße werden weit geschaltet. Die Sonne und das Licht ist durchaus ein Hormon für den Baum. Ein Schnitt setzt in dieser Zeit einen Impuls. Durch einen Schnitt wird der Baum an der angeschnittenen Stelle provoziert, neue Äste anzulegen. Aus einer Wunde, die man dem Baum zugefügt hat, wird so ein Büschel von neuen Ästen.</p>
<p>Die Faustregel an dieser Stelle besagt, der Sommerschnitt reduziert den Baum, der Winterschnitt fördert das Wachstum.</p>
<p>Beim Schneiden muss man auch darauf achten, dass die Wunden des Baumes anständig versorgt werden. Wenn eine Schnittfläche größer als ein  2 Euro Stück ist muss man die Wunde ordentlich verschließen.</p>
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		<title>Mulchen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 13:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man einen Garten hat, dann kennt man das Problem. Unkraut wächst schneller als die geliebten Pflanzen. Das Problem ist, wenn man den Boden so richtig lockert und vorbereitet, dann ist das auch für die Ackerwinde oder für einen Wegerich geradezu eine Einladung, sich auszubreiten. Natürlich kann der fleißige Gärtner auch Unkraut jäten und zupfen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man einen Garten hat, dann kennt man das Problem. Unkraut wächst schneller als die geliebten Pflanzen. Das Problem ist, wenn man den Boden so richtig lockert und vorbereitet, dann ist das auch für die Ackerwinde oder für einen Wegerich geradezu eine Einladung, sich auszubreiten. Natürlich kann der fleißige Gärtner auch Unkraut jäten und zupfen. Der weniger fleißige Gärtner arbeitet vielleicht mit Unkrautvernichtungsmittel. Der kluge Gärtner mulcht seinen Garten.<br />
Mulch hat zum einen die Eigenschaft, Unkraut niederzuhalten. Der Mulch wird entweder um die Nutzpflanzen herum gearbeitet oder aber man breitet den Mulch aus und setzt die Pflanzen im Anschluss hinein. Letzteres ist, wenn man eine Neubepflanzung plant, wahrscheinlich das effektivste Verfahren.<br />
Es gibt verschiedene Materialien, aus denen Mulch hergestellt werden kann. Wichtig ist, dass der Mulch Pflanzen keinen Anreiz zum Wachsen geben soll. Die Nutzpflanzen stehen in guter Erde, die Schadpflanzen sollen abgehalten werden.  Es gibt natürliche Mulcharten und mineralische Materialien. Ein beliebtes Mulchmaterial ist so zum Beispiel Rinde. Rinde von Bäumen ist zunächst ein natürliches Material, es ist steht in größeren Mengen zur Verfügung und es sieht vor allem auch noch gut aus. Rindenmulch hat eine natürliche braune Farbe und ist sehr leicht. Man muss also nicht viel arbeiten, um das Material auszubringen. Rindenmulch enthält oft auch ganz natürliche Stoffe, die das Wachstum von Pflanzen und Pilzen unterdrücken. Das ist ja auch logisch, da die Bäume sich ebenso von Schadpflanzen schützen wollen. Eine Pflanze macht dies allerdings viel gründlicher als man denkt, die Kiefer nämlich. Die Kieferpflanze ändert den PH-Wert des Bodens und vergiftet ihn regelrecht. Nur Kiefern kommen auf Kiefern zurecht. Mulchen mit Kiefernadeln oder Rindenmulch von Kiefern ist zwar effektiv, aber der Boden ist dann regelrecht vergiftet. Das kann man beobachten, wenn man einmal in einen Kiefernwald geht, dort wächst im Untergrund nicht. Rindenmulch von anderen Bäumen ist dagegen sehr hilfreich.  Rindenmulch zerfällt innerhalb eines Jahres in Erde. Das bedeutet, die Erde wird auch durch das Mulchen verbessert. Es gibt, wie oben angegeben, auch mineralische Dünger. Zu den mineralischen Düngern zählen Steine, Schotter, Rollsplitt. Besonders edel sieht es aus, wenn man mit weißen Steinen mulcht. Das Unkraut wird effektiv unten gehalten und die eigentlichen Pflanzen kommen viel besser zur Geltung. Nebenher bemerkt wirkt diese Art des Mulchens sehr lange. Man muss die Steine erst innerhalb von vielen Jahren austauschen. Steine haben noch einen weiteren Vorteil, sie sind pilzabweisend. Es gibt Pflanzen wie Tomaten, die sehr schnell von Pilzen befallen werden jeder der sich mit Tomaten auskennt wird das Thema Braunfäule kennen. Wenn man mit Tomaten mit einem Dach versieht und mit Steinen mulcht, dann ist der Braunfäule Grenzen gesetzt. Steine haben auch den Vorteil, dass sie Wärme abstrahlen. Nur sind Steine auch schwer, der Boden kann verdichtet werden speziell einjährige Pflanzen haben damit ein Problem.<br />
Rollsplitt kann hier eine Abhilfe sein. Der Split drängt die Unkräuter ebenfalls zurück, ohne aber die Erde zu sehr zu beschweren.  Steine und Rollsplitt verbessern im Gegensatz zu organischen Mulcharten nicht die Bodenbeschaffenheit.<br />
Mulchen insgesamt verbessert die Wachstumschancen der eigentlichen Pflanzen, verbessert die klimatischen Randbedingungen und hat eine ästhetische Komponente.</p>
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		<title>Was ist Kompost?</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 18:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben wahrscheinlich bereits gelesen, dass Kompost ein Muss für Ihren Garten ist, aber Sie sind sich nicht ganz sicher, was das ist. Kompost ist eine dunkle, krümelige und faulende organische Substanz, die Sie unter Ihre Erde mischen, um Ihren Pflanzen etwas Gutes zu tun. Wenn in der Natur Pflanzen oder Tiere sterben, verfaulen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben wahrscheinlich bereits gelesen, dass Kompost ein Muss für Ihren Garten ist, aber Sie sind sich nicht ganz sicher, was das ist. Kompost ist eine dunkle, krümelige und faulende organische Substanz, die Sie unter Ihre Erde mischen, um Ihren Pflanzen etwas Gutes zu tun. Wenn in der Natur Pflanzen oder Tiere sterben, verfaulen sie in der Erde. Diese faulende organische Substanz versorgt die Pflanzen mit Nährstoffen und hilft Ihnen groß und gesund zu wachsen.</p>
<p><strong>Warum sollte ich Kompost benutzen?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Sie sollten Kompost benutzen, da es ein praktischer, bequemer und umweltfreundlicher Weg ist, Ihre Gartenabfälle zu verwerten. Ihre Gartenabfälle zu Kompost werden zu lassen ist weniger zeitaufwendig und weniger kostenintensiv als den Abfall in Plastiktüten zu stecken oder ihn in den Hausmüll zu werfen. Der Kompost, den Sie benutzen, kann auch Ihre Erde verbessern und die Gesundheit Ihrer Pflanzen zu unterstützen. Wenn Sie Gras, einen Garten, Blumen, Bäume, Sträucher, Pflanzen oder sogar bepflanzte Blumenkästen haben, haben Sie auch einen Nutzen von Kompost.</p>
<p>Kompost erlaubt es Ihnen der Erde organische Substanz in nützlicher Form zurückzugeben. Wenn Sie ihn unter Ihre Erde mischen, verbessert er das Wachstum Ihrer Pflanzen, und hilft dabei schwere Tonerde aufzulockern und die gesamte Erdstruktur zu verbessern. Kompost fügt der Erde auch Wasser und Nährstoffe zu. Wenn es Ihnen möglich ist, Ihre Erde zu verbessern, verbessern Sie auch die Gesundheit Ihrer Pflanzen. Diese gesunden Pflanzen werden dann dabei helfen, die Luft zu reinigen und die Erde zu konservieren, was Ihre Nachbarschaft zu einem besseren Ort zum Leben macht.</p>
<p><strong>Welche Materialien können kompostiert werden?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Theoretisch kann alles, was einmal gelebt hat kompostiert werden. Am einfachsten ist es, Ihre Gartenabfälle zu kompostieren. Dazu gehören abgefallene Blätter, Unkraut, alte Pflanzen oder Pflanzenabschnitte, gemähtes Gras oder verrottetes Obst und Gemüse. Sie können auch Holzabfälle, wie abgeschnittene Äste, die Sie häckseln und so zu Mulch verarbeiten, kompostieren. Dieser Mulch wird schließlich verfaulen und Kompost werden.</p>
<p>Sie können auch Ihre Küchenabfälle kompostieren. Dazu eignen sich am besten Obst und Gemüse. Sie können auch Eierschalen und Getreide kompostieren. Sie sollten jedoch nicht versuchen selber tierische Produkte, wie Fleisch, Milchprodukte oder fettige Produkte wie Butter selber kompostieren.</p>
<p><strong>Wie verwende ich Kompost?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Es ist sehr einfach Kompost zu verwenden. Sie können Ihn entweder unter Ihre Erde mischen und über der Oberfläche der Erde verstreuen, sodass er einsinken kann. Machen Sie sich keine Sorgen, dass der Kompost stinkt oder nicht schön aussieht, da er bereits bevor Sie ihn verwenden, so verfault ist, dass er nur wie weiche braune Erde aussieht und auch so riecht. Wenn Sie eine neue Pflanze in Ihrem Garten anpflanzen wollen, graben Sie ein tiefes Loch für die Wurzeln und füllen es wieder mit einer Mischung auf, die zur Hälfte aus Kompost und zur Hälfte aus Erde besteht. Das wird Ihrer Pflanze helfen, schnell Wurzeln zu entwickeln und stark und gesund zu wachsen.</p>
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		<title>So bekommt Ihre Rose mehr Blüten</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 18:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie lieben Ihre Rosenbüsche und sie sehen gesund aus, aber sie scheinen nicht so reichlich zu blühen wie sie es sollten. Haben Sie gewusst, dass es Tricks gibt, wie  Sie Ihre Rose dazu bringen, stärker zu blühen? Ihr Rosenbusch muss nicht unbedingt krank, schadhaft oder einfach nur faul sein. Vielleicht braucht er einfach nur mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie lieben Ihre Rosenbüsche und sie sehen gesund aus, aber sie scheinen nicht so reichlich zu blühen wie sie es sollten. Haben Sie gewusst, dass es Tricks gibt, wie  Sie Ihre Rose dazu bringen, stärker zu blühen? Ihr Rosenbusch muss nicht unbedingt krank, schadhaft oder einfach nur faul sein. Vielleicht braucht er einfach nur mehr Wasser oder bessere Erde. Bevor Sie Ihre Rose aufgeben, sollten Sie versuchen, diesen Bedürfnissen entgegenzukommen, um zu sehen, ob Sie Ihre Pflanze dazu bringen können, für Sie zu blühen.</p>
<p><strong>Lockern Sie die Erde auf</strong></p>
<p>Ihre Rosen brauchen sehr aufgelockerte Erde. Rosen hassen fest Erde und werden nicht blühen, wenn sie nicht genügend Sauerstoff kriegen. Der beste Zeitpunkt, um sicherzugehen, dass Ihre Erde tatsächlich viel Luft enthält, ist bevor Sie die Rosen einpflanzen. Wann auch immer Sie einen Rosenbusch pflanzen, graben Sie ein Loch, das mindestens dreimal so tief und dreimal so breit ist, wie die Wurzeln reichen. Mischen Sie Ihre Erde je zur Hälfte aus Erde und Kompost. Füllen Sie das Loch zu zwei Dritteln und platzieren Sie die Pflanze auf der Mischung. Füllen Sie den Rest des Loches mit der Erde-Kompost-Mischung und bedecken Sie den Grund mit mindesten zwei Zentimetern Mulch. Wenn Ihre Rose bereits eingepflanzt ist, könnte es etwas schwieriger sein, die Erde aufzulockern. Sie können die Erde um die Rose herum ausheben und Kompost darunter mischen. Dabei müssen Sie jedoch aufpassen, Dass Sie die Wurzeln nicht verletzen.</p>
<p><strong>Halten Sie Ihre Rosen feucht</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Hauptgrund dafür, dass die meisten Rosen von Gärtnern nicht blühen, ist, dass sie nicht genügend Wasser bekommen. Ihre Rosen wollen nicht im Wasser stehen, aber sie benötigen ständig Feuchtigkeit. Sie sollten Ihre Rosen mindestens alle zwei Tage gießen. Auch wenn Sie Ihre Rosen regelmäßig bewässern, kann es sein, dass Ihre Pflanzen nicht das erhalten, was sie brauchen. Wenn Ihre Rosen in der Nähe von anderen Pflanzen oder Bäumen stehen, kann es sein, dass diese Pflanzen um die Feuchtigkeit in der Erde konkurrieren. Sie können dieses Problem lösen, indem Sie Ihren Rosen viel Platz lassen. Wenn Ihre Rosen jedoch schon eingepflanzt sind, können Sie dieses Problem kompensieren, indem Sie ihnen extra Wasser geben. Sie können das Wasser auch in der Erde bewahren, indem Sie den Grund mit ein paar Zentimetern Mulch bedecken. Dieser Mulch hindert nicht nur das Wasser daran, aus der Erde zu verdunsten, sondern hindert auch Unkraut, welches dem Boden auch Wasser entzieht, am Wachsen.</p>
<p><strong>Düngen Sie Ihre Blumen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ihre Rosen bekommen eher große und leuchtende Blüten, wenn Sie jedes Frühjahr qualitativ hochwertigen Rosendünger verwenden. Wenn Sie Ihren Rosen zu Frühlingsbeginn, bevor sie zu blühen anfangen, Dünger geben, der speziell für diese Pflanzen produziert wird, bekommen sie regelmäßig Blüten, die für eine längere Zeit blühen.</p>
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		<title>Wie man Bäume zuschneidet</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 18:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie Ihre Bäume richtige zuschneiden, hilft ihnen für Jahre hinweg gesund und schön zu bleiben. Obwohl dies Ihnen zwar kontraintuitiv erscheinen mag, können Ihre Bäume durch jährliches Zuschneiden tatsächlich viel stärker wachsen. Wenn Ihr Baum sehr groß ist, sollten Sie wahrscheinlich einen Spezialisten engagieren. Das Zuschneiden von Bäumen kann sehr gefährlich sein, wenn es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie Ihre Bäume richtige zuschneiden, hilft ihnen für Jahre hinweg gesund und schön zu bleiben. Obwohl dies Ihnen zwar kontraintuitiv erscheinen mag, können Ihre Bäume durch jährliches Zuschneiden tatsächlich viel stärker wachsen. Wenn Ihr Baum sehr groß ist, sollten Sie wahrscheinlich einen Spezialisten engagieren. Das Zuschneiden von Bäumen kann sehr gefährlich sein, wenn es nötig ist auf den Baum zu klettern oder wenn der Baum so groß ist, dass herunterfallende Äste Schäden anrichten können. Wenn Sie aber einen jungen, kleinen oder mittelgroßen Baum haben, können Sie ihn selber zuschneiden. Es gibt mehrere richtige Ansätze beim Zuschneiden von Bäumen</p>
<p><strong>Die Baumkrone ausdünnen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Sie werden die Krone Ihres Laubbaumes ausdünnen müssen, wenn Sie den Lichteinfall und die Luftzirkulation im Baum verbessern wollen. Beim Ausdünnen der Baumkrone geht es darum, die Form des Baumes zu entwickeln und sollte immer über einen Zeitraum von mehreren Jahren gemacht werden. Bäume sollten immer im Frühling zugeschnitten werden, bevor der Baum weiter wächst. Beschneiden Sie Ihren Baum am Blattansatz oder an der Stelle, an der ein Zweig oder Ast an einen anderen gewachsen ist. Wenn Sie die Baumkrone ausdünnen, entfernen Sie nie mehr als ein Viertel der lebenden Äste auf einmal.</p>
<p><strong>Die Baumkrone erhöhen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Beim Erhöhen der Baumkrone geht es darum die niedrigsten Äste des Baumes zu entfernen und so die Krone zu erhöhen. Sie wollen dies vielleicht, wenn Sie unter dem Baum sitzen oder durchgehen können wollen, ohne gegen einen Ast zu laufen. Wenn Sie die Krone erhöhen, sollten Sie immer sicherstellen, dass das Verhältnis zwischen Krone und der gesamten Baumhöhe zumindest zwei Drittel beträgt. Wenn Ihr Baum zum Beispiel drei Meter hoch ist, sollten die zumindest die oberen zwei Meter aus Ästen bestehen. Wenn Sie einen sehr jungen Baum haben, sollten Sie dem Drang, die Baumkrone zu erhöhen, wiederstehen, bis der Baum ausgewachsen ist.</p>
<p><strong>Die Baumkrone verkleinern</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Je nachdem wo Sie leben, haben Sie vielleicht auch die Krone Ihres Baumes zu verkleinern. Dies ist notwendig, wenn Ihr Baum so hoch gewachsen ist, dass er an Gebäude oder Kabel reicht. Die Verkleinerung der Baumkrone sollte nur der letzte Ausweg sein, da es große Wunden am Stamm verursachen kann. Auch sollte es nie an pyramidenförmigen Bäumen angewandt werden.</p>
<p><strong>Den Baum gesund halten</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Natürlich sollen Sie immer abgestorbene Äste von Ihrem Baum abschneiden. Wenn Sie abgestorbene Äste am Baum lassen, kann dies zu Schädlingen und Krankheiten führen. Wenn Sie jemals einen großen Ast von ihrem Baum abschneiden müssen, sollten Sie die Wunde bedecken, um eine Infektion zu verhindern.</p>
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		<title>Schmackhafte Tomaten anbauen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 18:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt nichts Abscheulicheres als eine wässrige, mehlige Tomate. Wenn Sie irgendwo leben, wo es schneit, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie an irgendeinem Punkt in Ihrem Leben geschmacklose, importierte Tomaten essen müssen. Glücklicherweise können Sie im Sommer Ihre eigenen süßen, schmackhaften, frische Tomaten anbauen. Haben Sie gewusst, dass es Schritte gibt, die Sie befolgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt nichts Abscheulicheres als eine wässrige, mehlige Tomate. Wenn Sie irgendwo leben, wo es schneit, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie an irgendeinem Punkt in Ihrem Leben geschmacklose, importierte Tomaten essen müssen. Glücklicherweise können Sie im Sommer Ihre eigenen süßen, schmackhaften, frische Tomaten anbauen. Haben Sie gewusst, dass es Schritte gibt, die Sie befolgen können, um ihre selbst angebauten Tomaten noch leckerer zu machen? Befolgen Sie diese Tipps und Tricks um die besten Tomaten anzubauen, die Sie je gegessen haben.</p>
<p><strong>Wählen Sie die richtige Tomate</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Sie haben wahrscheinlich schon beim Einkauf im Supermarkt bemerkt, dass es mehrere Tomatenarten gibt. Es gibt kleine Kirschtomaten, längliche Roma-Tomaten oder große saftige Fleischtomaten. Sie haben vielleicht noch nicht bemerkt, dass verschiedene Tomaten auch verschiedene Anbaubedingungen haben. Einige Tomaten wachsen besser in einem kalten Klima. Wenn Sie Tomaten in Deutschland oder Österreich anbauen wollen, wählen Sie eine Sorte, die kälteres Wetter überstehen kann. Ziehen Sie zum Beispiel den sibirischen oder polnischen Sorten in Betracht. Diese Tomaten tendieren weniger dazu vom Frost geschädigt zu werden.</p>
<p><strong>Sähen Sie Ihre eigenen Samen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Natürlich können Sie von einer örtlichen Baumschule zu Frühlingsbeginn eine Tomatenpflanze kaufen und dann in Ihrem Garten einpflanzen. Ihre Tomaten werden aber besser schmecken, wenn Sie Samen kaufen und diese selber aussähen. Tomatensamen sollten im April gesät werden. Sie können Ihre Tomatensamen in einer Plastikschale aussähen, die Sie in eine Plastiktüte legen und das Ganze an einer sonnigen Stelle auf Ihrer Fensterbank stellen. Nach sechs bis acht Wochen sind die Tomatenpflanzen bereit, in Ihren Garten gepflanzt zu werden. Wenn Sie die Samen in Ihrem Haus einsähen, garantiert dies Ihnen, dass Ihre Tomaten niemals unter Frost zu leiden haben.</p>
<p><strong>Kümmern Sie sich richtig um Ihre Tomaten</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ihre Tomaten benötigen sandige Lehmerde, gemischt mit sowohl Kompost als auch Dünger. Wenn Sie in Ihrem Garten keine gute Erde haben, kaufen Sie Blumenerde mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,0. Die Erde ist äußert wichtig, wenn es um den Geschmack der Tomaten geht. Es ist auch sehr wichtig, dass Sie die Erde mit Kompost und organischen Substanzen mischen. Der Kompost wird die Pflanzen mit Nährstoffen versorgen, welche für das reifen schmackhafter Tomaten wichtig ist. Bei der Wahl des Düngers gehen Sie sicher, dass sie einen Dünger mit einem niedrigen Stickstoffgehalt. Ein Dünger, der viel Stickstoff enthält, sorgt dafür, dass Ihre Tomatenpflanzen hoch wachen und grün werden, aber nur wenige Früchte tragen.</p>
<p><strong>Wählen Sie den besten Platz</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ihre Tomaten benötigen viel Platz zum Wachsen, womöglich mit einem Käfig oder Spalier als Stütze. Diese Stelle sollte ein paar Stunden der Morgen- und frühen Nachmittagssonne ausgesetzt sein. Die Nachmittagssonne könnte Ihre Tomatenpflanzen ausbrennen. Idealerweise pflanzen Sie Ihre Tomaten gegen die Hausmauer, sodass sie vor Wind geschützt sind.</p>
<p><strong>Haben Sie Geduld</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Das Wichtigste was zu tun ist um zu garantieren, dass Ihre Tomaten so gut wie möglich schmecken, ist, dass die Früchte nicht zu früh gepflückt werden. Warten Sie bis Ihre Tomaten perfekt an der Ranke gereift sind, bevor Sie sie pflücken. Sie erkennen, dass sie reif sind, wenn sie leuchtend rot, etwas weich und sehr wohlduftend sind. Am besten schmecken Tomaten, wenn Sie sie sofort nach dem Pflücken essen.</p>
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